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<meta name="description" Content="Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:30. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. , ">
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<pre>Die Bilanz der jüngeren Vergangenheit gestaltet sich jedenfalls äußerst trist: Im Dezember setzte es in drei Spielen im Audi-Sportpark zwei Niederlagen.  <p> Die Veilchen mussten in den bis hierhin 14 ausgetragenen Duellen gegen Sandhausen nur drei Niederlagen hinnehmen und konnten bei fünf Unentschieden sechs Partien für sich entscheiden.  <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:30. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Dabei blieben die Niedersachsen erst zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Gegentreffer. Und auch auf fremden Plätzen präsentierte sich das Team von Trainer Torsten Lieberknecht richtig stark. <p>  So musste Kiel bis hierhin noch keine einzige Heimniederlage hinnehmen und rangiert in der Heimtabelle nur drei Zähler hinter Tabellenführer Union Berlin.  </pre>


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<pre>Der Traditions-Klub aus dem Osten, der in der Saison davor Fünfter wurde, war bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Das soll in der Spielzeit 2018/19 nicht mehr passieren — der Blick ist nach oben gerichtet.  <p> FC Köln 2,00 2,00 2,00 2,05 2,10 1,95 2,05 2,01 2,10  <p>  Nun hofft der FCH gegen Hannover endlich auf den ersten Heimsieg des Jahres. Dafür muss bei den Heidenheimern allerdings alles passen. <p> Das liegt vor allem daran, dass es dem Klub gelungen ist, trotz Abstieg wichtige Stützen der vergangenen Jahre weiterhin im Verein zu halten. Das trifft vor allem auf Torhüter Timo Horn und Teamverteidiger Jonas Hector zu, der auch zum neuen Kapitän bestimmt wurde. <p>  Beim 1:2 in Bochum hatte es für die Veilchen zuletzt die dritte Niederlage am Stück gesetzt.  </pre> 


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<pre> Nach zahlreichen weiteren mehr als ordentlichen Vorstellungen wäre es somit keine Überraschung, wenn nun auch der andere Klub aus der Hansestadt gegen den Jahn Probleme bekommt.  <p> So kamen der 19-jährige Stürmer Suleiman Abdullahi für eine Million Euro Ablöse von Viking Stavanger und Julius Biada ablösefrei von Fortuna Köln. Zudem wechselte Flügelflitzer Onel Hernandez aus der Reserve des VfL Wolfsburg zu den „Löwen“.  <p>  Dennoch kann der Außenseiter zumindest auf einen einfachen Punktgewinn hoffen. Von den zehn letzten direkten Duellen endeten nämlich acht mit einer Punkteteilung. <p>  „Man sieht, es ist noch sehr eng, es konnte sich keiner absetzen. Wenn wir weiter auswärts einen Punkt holen und unsere Heimspiele gewinnen, werden wir auch irgendwann glücklich sein“, glaubt Abwehrchef Julian Samson. <p>  Dementsprechend geht der ehemalige Bundesligist durchaus favorisiert in den Vergleich mit Union, auch wenn die Eintracht drei der vier letzten direkten Duelle verlor.  </pre>


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<pre> für umso größere Fassungslosigkeit musste es im Dresdner Lager deshalb sorgen, dass der Gastgeber unmittelbar nach dem Fehlschuss des Angreifers doch noch zum unverhofften Ausgleichstreffer kam.  <p> Doch die „Zebras“ kamen gegen die groß aufspielenden Kieler brutal unter die Räder. Gegen die auf Offensive gebürsteten „Störche“ hatte die MSV-Defensive fast nichts entgegenzusetzen.   <p> Die Sandhäuser haben sich längst im Tabellenmittelfeld festgesetzt. Von den vergangenen fünf Spielen haben sie nur eines verloren (drei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt mussten sich die Sandhäuser allerdings mit einem 0:0-Unentschieden gegen Aufsteiger Würzburger Kickers begnügen. <p>  Nochmals euphorisiert vom kürzlichen Sieg im Pokal, dürfte der HSV dank seiner Heimstärke von den seit Wochen schwächelnden Gästen kaum aufzuhalten sein.  <p> Seit deren Wiedereinführung 2009 konnte sich in acht Duellen nur zweimal der Zweitligist durchsetzen. Letztmals gelang dies Fortuna Düsseldorf 2012.  </pre>


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<pre> Bis hierhin hat sich die Spielvereinigung jedenfalls äußerst stabil präsentiert und rangiert vor der aktuellen Runde mit vier Zählern auf dem dritten Platz der Zweitligatabelle.  <p> Hamburg ist der klare Favorit, spielt bislang eine gute, aber keinesfalls überragende Saison. Vier Siege und zwei Niederlagen, an der Kaltschnäuzigkeit muss noch nachjustiert werden, vor allem im eigenen Stadion.  <p>  Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen. <p>  Trotz dieser bescheidenen Bilanz macht sich die Eintracht nun durchaus frohen Mutes zu seinem norddeutschen Angstgegner auf; dank der gelungenen Saison-Premiere gegen Würzburg trauen sich die Gäste sogar die Enterung des Freudenhauses der Liga zu.  <p> Aus den vier vorangegangenen Auftritten hatten die Dynamos nur einen mageren Zähler geholt und dabei jeweils mindestens zwei Gegentore kassiert. Mit dem dritten Saisonsieg – jeweils ohne ein einziges Gegentor – hat das Team von Trainer Uwe Neuhaus wieder den Sprung in das Tabellenmittelfeld geschafft.  </pre>


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